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	<description>MACH. MIT. MENSCHEN.</description>
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	<title>Stiftung Beiserhaus</title>
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		<title>Beiserhaus: Sorge um Versorgung</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2026/06/25/beiserhaus-sorge-um-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alena Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Träger sieht Gefahr für individuelle Hilfen und Wohngruppenangebote Rengshausen/Schwalm – „Die geplanten Kürzungen der Bundesregierung in der Kinder- und Jugendhilfe werden einen großen Einschnitt in die individuelle Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen bringen“, sagt Björn Keding aus Schwalmstadt, Vorstand der Stiftung Beiserhaus. Er befürchtet erhebliche Verschlechterungen durch die geplanten strukturellen Veränderungen. Sollte die Reform [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Träger sieht Gefahr für individuelle Hilfen und Wohngruppenangebote</strong></h1>
<p><strong>Rengshausen/Schwalm –</strong> „Die geplanten Kürzungen der Bundesregierung in der Kinder- und Jugendhilfe werden einen großen Einschnitt in die individuelle Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen bringen“, sagt Björn Keding aus Schwalmstadt, Vorstand der Stiftung Beiserhaus. Er befürchtet erhebliche Verschlechterungen durch die geplanten strukturellen Veränderungen. Sollte die Reform wie vorgesehen im Jahr 2028 umgesetzt werden, wäre das Beiserhaus insbesondere im stationären Bereich stark betroffen.</p>
<p>Derzeit leben 165 Kinder und Jugendliche in den Wohngruppen der Einrichtung. Dazu gehören sechs reguläre Gruppen, in denen benachteiligte Kinder betreut werden, die aus ihren Familien genommen werden mussten. Hinzu kommen sechs therapeutische Wohngruppen sowie eine Gruppe für unbegleitete minderjährige Ausländer. Die Standorte des Beiserhauses verteilen sich auf sechs Landkreise.</p>
<p>Nach den bisherigen Planungen könnten zahlreiche dieser Plätze gefährdet sein, warnt Keding. Die Kürzungsvorschläge griffen aus seiner Sicht in zentrale Bereiche der Rechte von Menschen mit Behinderungen, Kindern und Familien ein. „Ich befürchte, dass die individuell abgestimmten Förderungen für Betroffene stark eingeschränkt werden“, sagt Keding. Dies widerspreche den pädagogischen Entwicklungen der vergangenen Jahre.</p>
<p>Während die Zahl verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher mit psychischen Belastungen kontinuierlich steige, solle künftig eine stärker pauschalisierte Hilfe greifen. Das sei aus seiner Sicht nicht nachvollziehbar. Bereits jetzt seien erste Auswirkungen spürbar. So sei eine von ursprünglich zwei Gruppen für unbegleitete Minderjährige in Bebra bereits geschlossen worden.</p>
<p>Keding hält diese Entwicklung für eine Fehlentscheidung. Gerade in den Regelwohngruppen hätten junge Menschen frühzeitige Chancen, sich positiv zu entwickeln, eine Ausbildung zu absolvieren und als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft Fuß zu fassen. Zweifel äußert er daran, ob betroffene Kinder andernorts ausreichend aufgefangen werden könnten.</p>
<p>Vielmehr bestehe die Gefahr, dass sich Probleme verfestigten, wenn Kinder länger als nötig in belastenden familiären Strukturen verblieben. Der Hilfebedarf könne dadurch steigen – mit negativen Folgen für die Betroffenen selbst und höheren gesellschaftlichen Kosten.</p>
<p>Auch wirtschaftlich hätte die Entwicklung Folgen für das Beiserhaus. Je mehr Gruppen geschlossen würden, desto geringer fielen die Einnahmen aus, sagt Keding. Umstrukturierungen seien dann unausweichlich. Hinter den Plänen der Bundesregierung stehe aus seiner Sicht die Absicht, Hilfen stärker in den öffentlichen Sozialraum zu verlagern – etwa in die Jugendpflege. Teure individuelle Hilfen sollten durch billigere kollektive Angebote ersetzt werden. Das sei ein Angriff auf Errungenschaften, für die man jahrelang gekämpft habe.</p>
<p>Individuelle Rechtsansprüche, das Wunsch- und Wahlrecht bei der Hilfeauswahl, der Anspruch auf bedarfsgerechte Schulbegleitung sowie die Nachbetreuung junger Erwachsener aus der Jugendhilfe stünden auf dem Spiel. Zum Angebot des Beiserhauses zählten neben stationären Wohngruppen auch aufsuchende Betreuung und unbegleitetes Wohnen. „Die geplanten Kürzungen gehen auf Kosten derer, die ohnehin schon keine Lobby haben.“</p>
<p><strong>300 Kinder und Jugendliche werden betreut</strong></p>
<p>300 junge Menschen werden jährlich in der Stiftung Beiserhaus in sechs Landkreisen versorgt. Neben den teilstationären und stationären Wohngruppen wird eine Reihe an ambulanter Hilfe geboten. Familienhilfe und Tagesgruppen gehören zu den Angeboten. Weitere Bausteine machen die schulische und die berufliche Bildung aus und die Werkstätten am Hauptstandort in Rengshausen. Auch die Ganztagsbetreuung an zwei Schulen ist Teil des Angebots.</p>
<p>Artikel und Foto HNA (Christine Thiery) 29.Mai 2026</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Qualität erneut bestätigt: Stiftung Beiserhaus erfolgreich AZAV-Re-Zertifiziert</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2026/06/08/qualitaet-erneut-bestaetigt-stiftung-beiserhaus-erfolgreich-azav-re-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joerg Staebler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stiftung Beiserhaus wurde erneut erfolgreich nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) durch die CEA Certification GmbH in Kassel zertifiziert. Damit bestätigt die unabhängige Prüfstelle, dass die Stiftung auch weiterhin die hohen Anforderungen an einen zugelassenen Träger der Arbeitsförderung erfüllt. Im Rahmen des Audits wurden zentrale Bereiche der Organisation, das Qualitätsmanagement sowie die Umsetzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Beiserhaus wurde erneut erfolgreich nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) durch die CEA Certification GmbH in Kassel zertifiziert. Damit bestätigt die unabhängige Prüfstelle, dass die Stiftung auch weiterhin die hohen Anforderungen an einen zugelassenen Träger der Arbeitsförderung erfüllt.</p>
<p>Im Rahmen des Audits wurden zentrale Bereiche der Organisation, das Qualitätsmanagement sowie die Umsetzung der Bildungs- und Qualifizierungsangebote eingehend überprüft. Dabei standen insbesondere die Wirksamkeit der angebotenen Maßnahmen, die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Prozesse im Fokus.</p>
<p>Die Auditor:innen und Auditoren würdigten die hohe Verbindlichkeit bei der Umsetzung der Qualitätsstandards, die transparente Dokumentation sowie die konsequente Ausrichtung der Angebote an den Bedürfnissen der Teilnehmenden und den Anforderungen des Arbeitsmarktes. Besonders positiv bewertet wurden die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote, die enge Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern sowie die fachübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Stiftung.</p>
<p>Die erfolgreiche Re-Zertifizierung ist das Ergebnis der engagierten Arbeit aller Mitarbeitenden. Tagtäglich begleiten sie Menschen auf ihrem Weg in Ausbildung, Beschäftigung und gesellschaftliche Teilhabe und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Region.</p>
<p>„Die erneute AZAV-Zertifizierung bestätigt unseren hohen Qualitätsanspruch und zeigt, dass wir mit unseren Angeboten auf dem richtigen Weg sind. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die mit ihrem täglichen Einsatz zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben“, betont Benjamin Rosenbaum, Bereichsleiter Berufliche Bildung der Stiftung Beiserhaus.</p>
<p>Mit der erfolgreichen Re-Zertifizierung sichert die Stiftung Beiserhaus auch künftig die Grundlage für die Durchführung von Maßnahmen der Arbeitsförderung und setzt ein deutliches Zeichen für Qualität, Verlässlichkeit und kontinuierliche Weiterentwicklung.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-6527 size-medium" src="https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2026/06/cea_seal_AZAV-Traeger-214x300.png" alt="" width="214" height="300" srcset="https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2026/06/cea_seal_AZAV-Traeger-214x300.png 214w, https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2026/06/cea_seal_AZAV-Traeger-732x1024.png 732w, https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2026/06/cea_seal_AZAV-Traeger-768x1075.png 768w, https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2026/06/cea_seal_AZAV-Traeger.png 993w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></p>
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		<item>
		<title>Gemeinde und Kirchengemeinde unterstützen Mädchenwohngruppe Nieste</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2025/07/09/gemeinde-und-kirchengemeinde-unterstuetzen-maedchenwohngruppe-nieste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alena Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 17:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Freude in der Therapeutischen Mädchenwohngruppe in Nieste: Die Gemeinde Nieste sowie die Kirchengemeinde Escherode/Nieste überreichten eine Spende in Höhe von insgesamt 1.000 Euro an die Stiftung Beiserhaus. Die symbolische Scheckübergabe fand im Rahmen eines Besuchs in der Wohngruppe statt, bei dem sich die Gäste ein Bild von der pädagogischen Arbeit vor Ort machen konnten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2025/07/09/gemeinde-und-kirchengemeinde-unterstuetzen-maedchenwohngruppe-nieste/">Gemeinde und Kirchengemeinde unterstützen Mädchenwohngruppe Nieste</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Freude in der Therapeutischen Mädchenwohngruppe in Nieste: Die Gemeinde Nieste sowie die Kirchengemeinde Escherode/Nieste überreichten eine Spende in Höhe von insgesamt 1.000 Euro an die Stiftung Beiserhaus.</p>
<p>Die symbolische Scheckübergabe fand im Rahmen eines Besuchs in der Wohngruppe statt, bei dem sich die Gäste ein Bild von der pädagogischen Arbeit vor Ort machen konnten. Bürgermeister Klaus Missing überreichte gemeinsam mit Herrn Nienrodt und Pastorin Dr. Ede den Spendenscheck. 500 Euro stammen von der Kirchengemeinde Escherode/Nieste, weitere 500 Euro aus Spenden des Heimat- und Verkehrsvereins, des Mundart-Gruppe Nieste, der Freiwilligen Feuerwehr Nieste e. V. sowie dem Organisationsteam des Weihnachtsmarkts.</p>
<p>Dankbar entgegengenommen wurde die Spende von Frau Flacke (Bereichsleitung) und Frau Schneider (Gruppenleiterin). Beide zeigten sich berührt von der Wertschätzung seitens der Gemeinde:</p>
<p>„Es ist schön zu sehen, dass unsere Arbeit wahrgenommen und unterstützt wird.“</p>
<p>Die Therapeutische Mädchenwohngruppe in Nieste wurde 2023 eröffnet und bietet Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren ein geschütztes und förderndes Zuhause. Die intensive Betreuung kombiniert heilpädagogische Ansätze mit individuellen Förderangeboten und einem strukturierten Alltag. Die Kinder erleben Geborgenheit und lernen soziale Kompetenzen im gemeinschaftlichen Alltag – mit eigenem Garten, hellen Räumen und viel Raum für Entwicklung.</p>
<p>Die Spende ist ein starkes Zeichen der Verbundenheit zwischen Gemeinde, Kirche und sozialer Einrichtung – und ein großartiges Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement den Alltag junger Menschen positiv verändern kann.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5455" src="https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2025/07/Nieste-300x276.jpg" alt="" width="300" height="276" srcset="https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2025/07/Nieste-300x276.jpg 300w, https://beiserhaus.de/wp-content/uploads/2025/07/Nieste.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Spendenübergabe von links: Bürgermeister Klaus Missing, Herr Nienrodt (Kirchenvorstand), Frau Flacke (Bereichsleiterin), Frau Schneider (Gruppenleiterin), Frau Siebold (Gemeinde Nieste/Orgateam Weihnachtsmarkt) und Pastorin Dr. Ede.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2025/07/09/gemeinde-und-kirchengemeinde-unterstuetzen-maedchenwohngruppe-nieste/">Gemeinde und Kirchengemeinde unterstützen Mädchenwohngruppe Nieste</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>25 Jahre bewegte Geschichte &#8211; Jubiläum der WG Homberg</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2025/07/04/25-jahre-wg-homberg-ein-vierteljahrhundert-gelebte-jugendhilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alena Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 13:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Jubiläum wurde am 5.Juni 2025im Herzen von Homberg gefeiert: Die Wohngruppe Homberg des Beiserhauses blickt auf 25 Jahre bewegte Geschichte zurück – ein Vierteljahrhundert voller Leben, Herausforderungen, Entwicklung und gelebter Jugendhilfe. Was heute als selbstverständlicher Teil der stationären Kinder- und Jugendhilfe gilt, war damals ein mutiger Schritt: Die Gründung der ersten Außenwohngruppe des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2025/07/04/25-jahre-wg-homberg-ein-vierteljahrhundert-gelebte-jugendhilfe/">25 Jahre bewegte Geschichte &#8211; Jubiläum der WG Homberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5416" class="elementor elementor-5416" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Ein besonderes Jubiläum wurde am 5.Juni 2025im Herzen von Homberg gefeiert: Die Wohngruppe Homberg des Beiserhauses blickt auf 25 Jahre bewegte Geschichte zurück – ein Vierteljahrhundert voller Leben, Herausforderungen, Entwicklung und gelebter Jugendhilfe.</p><p>Was heute als selbstverständlicher Teil der stationären Kinder- und Jugendhilfe gilt, war damals ein mutiger Schritt: Die Gründung der ersten Außenwohngruppe des Beiserhauses im Jahr 1999 markierte einen Meilenstein in der Entwicklung hin zu mehr Dezentralisierung und Lebensweltorientierung. Statt großer Zentraleinrichtungen setzte man auf ein echtes Zuhause mitten im Stadtteil – mit Nachbarn, Supermarkt, Bushaltestelle und Spielplatz. Eine Entscheidung, die bis heute das pädagogische Selbstverständnis des Trägers prägt.</p><p>„Diese Wohngruppe war der Anfang einer Bewegung – hin zu mehr Normalität im Alltag junger Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Familien leben können“, so eine Vertreterin der Einrichtung während der Jubiläumsfeier. „Ein Zuhause auf Zeit bedeutet mehr als ein Dach über dem Kopf – es steht für Verlässlichkeit, Struktur, Beziehung und Wärme. Für das echte Leben.“</p><p>Rund 25 Jahre lang hat die WG Homberg Kindern und Jugendlichen genau das ermöglicht: einen Ort, an dem gestritten, gelernt, versöhnt, gelacht und geweint wurde – und an dem viele junge Menschen wachsen konnten. Das sei vor allem dem großen Engagement der pädagogischen Fachkräfte zu verdanken: „Menschen mit Herz, Haltung und Ausdauer, die begleiten, fördern, zuhören – und da bleiben, auch wenn es schwierig wird.“</p><p>Besonderer Dank galt auch den Leitungskräften, ehemaligen Mitarbeitenden, Kooperationspartnern, Jugendämtern sowie allen Unterstützenden, die diesen Ort mit aufgebaut und über die Jahre hinweg weiterentwickelt haben.</p><p>Nicht zuletzt wurde den jungen Menschen gedankt, die in der WG Homberg gelebt haben – und es zum Teil heute noch tun. „Ihr habt diesen Ort mit Leben gefüllt, mit euren Geschichten, Herausforderungen und Träumen. Ihr seid ein Teil dieser Geschichte – und wir freuen uns, wenn ihr auch heute mit uns feiert.“</p><p>Das Jubiläum ist nicht nur Anlass für Rückblick und Dankbarkeit, sondern auch für einen Blick nach vorn: „Was brauchen Kinder und Jugendliche heute – und was muss sich in der Jugendhilfe weiterentwickeln, damit dieses Zuhause auf Zeit auch in Zukunft ein guter Ort bleibt?“ Die Antwort liege, so wurde betont, in der Haltung, offen zu bleiben – für neue Wege, für echte Teilhabe und für das, was junge Menschen wirklich brauchen.</p><p>Mit einem herzlichen Wunsch für die nächsten 25 Jahre endete die Feier: „Möge die Wohngruppe Homberg weiterhin ein Ort des Wachsens, des Vertrauens und der Entwicklung bleiben. Auf die nächsten 25 Jahre – und Gottes Segen!</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2025/07/04/25-jahre-wg-homberg-ein-vierteljahrhundert-gelebte-jugendhilfe/">25 Jahre bewegte Geschichte &#8211; Jubiläum der WG Homberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einführung der Doppelspitze 2023/2024</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2023/12/22/einfuehrung-der-doppelspitze-2023-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UV-Ad_Beiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 15:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>offizielle Amtseinführung von Jens Barkhoff Etwas noch nie Dagewesenes bahnt sich in der 180 jährigen Traditionsgeschichte der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Stiftung Beiserhaus an: Anstelle des bisherigen alleinigen Direktorpostens, den Björn Keding seit drei Jahren innehat, soll künftig eine Doppelführung installiert werden. Am Donnerstag, den 21.12.2023, wurde der bisherige Stellvertretende Direktor, Jens Barkhoff, offiziell und feierlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2023/12/22/einfuehrung-der-doppelspitze-2023-2024/">Einführung der Doppelspitze 2023/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>offizielle Amtseinführung von Jens Barkhoff</h3>
<p>Etwas noch nie Dagewesenes bahnt sich in der 180 jährigen Traditionsgeschichte der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Stiftung Beiserhaus an: Anstelle des bisherigen alleinigen Direktorpostens, den Björn Keding seit drei Jahren innehat, soll künftig eine Doppelführung installiert werden. Am Donnerstag, den 21.12.2023, wurde der bisherige Stellvertretende Direktor, Jens Barkhoff, offiziell und feierlich in sein neues Amt eingeführt. Dies geschah im Rahmen der Weihnachtsfeier für die Mitarbeitenden der Stiftung Beiserhaus.</p>
<p>Wie kommt es zu dieser enormen Veränderung? „Wir wollen die Hierarchie insgesamt etwas flacher gestalten und zugleich mehr Entscheidungskompetenzen in den jeweiligen Bereichen belassen. Dafür haben wir bereits intern einiges umgestellt. Unser Ziel ist es, dass unsere Mitarbeitenden eine höhere Selbstwirksamkeit erleben können, und gleichzeitig möchten wir schneller und agiler auf die unterschiedlichen Bedarfe reagieren können.“</p>
<p>Die Einführung der Doppelspitze hat eine Änderung der Satzung vorausgesetzt. Demnach besteht der Vorstand in Zukunft aus mindestens drei Mitgliedern: a) dem pädagogischen Vorstand (Vorsitzender), b)dem kaufmännischen Vorstand (Stellvertretender Vorsitzende*r), und c) bis zu zwei weiteren vom Verwaltungsrat gewählten, ehrenamtlichen Personen.</p>
<p>„Ich freue mich darüber, dass unsere Arbeitsweise jetzt auch formalisiert wird“, so Keding. „Wir ergänzen uns hervorragend, haben unterschiedliche Stärken und Schwächen und können sehr konstruktiv miteinander planen und agieren.“</p>
<p>Herr Barkhoff arbeitet bereits seit 2016 in der Stiftung Beiserhaus. Als Controller war er sowohl stellvertretender Direktor als auch Bereichsleiter für die Berufliche Bildung. „Meine unterschiedlichen Rollen haben mir zwar viel Freude gemacht, aber ich glaube, für den ein oder anderen war es manchmal auch nicht leicht. Durch die neue Struktur haben wir auch nochmal Klarheit über Zuständigkeiten geschaffen.“</p>
<p>Die beiden Vorstände kündigten an, dass das im nächsten Jahr nicht mehr allzu viele Strukturänderungen geplant sind. „Wir haben unseren Mitarbeitenden eine ganze Menge an Veränderungen zugemutet. Sind nun aber zukunftsfähig aufgestellt um gemeinsam die kommenden Herausforderungen meistern zu können.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2023/12/22/einfuehrung-der-doppelspitze-2023-2024/">Einführung der Doppelspitze 2023/2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderwesen und Öffentlichkeitsarbeit – Zwei neue Säulen im Beiserhaus</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2024/01/10/foerderwesen-und-oeffentlichkeitsarbeit-zwei-neue-saeulen-im-beiserhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UV-Ad_Beiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 10:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Beiserhaus stehen wir für ein starkes Miteinander und eine professionelle Unterstützung in allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden in den vergangenen Jahren zwei neue Stellen geschaffen, die einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, unsere Arbeit zu stärken und weiterzuentwickeln. Zum 01.01.2024 haben wir den Bereich Öffentlichkeitsarbeit eingerichtet, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2024/01/10/foerderwesen-und-oeffentlichkeitsarbeit-zwei-neue-saeulen-im-beiserhaus/">Förderwesen und Öffentlichkeitsarbeit – Zwei neue Säulen im Beiserhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beiserhaus stehen wir für ein starkes Miteinander und eine professionelle Unterstützung in allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden in den vergangenen Jahren zwei neue Stellen geschaffen, die einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, unsere Arbeit zu stärken und weiterzuentwickeln. Zum 01.01.2024 haben wir den Bereich Öffentlichkeitsarbeit eingerichtet, um die Außendarstellung des Beiserhauses weiter zu professionalisieren und unsere Arbeit transparenter zu machen. Alena Meise (links im Bild) ist seither für diesen Bereich verantwortlich und sorgt dafür, dass unsere Botschaften die richtigen Kanäle und Zielgruppen erreichen. Um sich in diesem Bereich weiter zu qualifizieren, hat sie kürzlich mit der Ausbildung zur Content Marketing Professional begonnen. Mit ihrer Unterstützung geben wir unserer Vision und den Menschen, die wir begleiten, eine Stimme. Seit 2022 ist Swetlana Schmidt (rechts im Bild) für den Bereich Förderwesen verantwortlich. Ihre Aufgabe ist es, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für unsere vielfältigen Projekte zu erschließen und somit unsere Angebote nachhaltig zu sichern und auszubauen.</p>
<p>In diesem Jahr konnte sie ihre Weiterbildung zur Fördermittelmanagerin erfolgreich abschließen, was es ihr ermöglicht, noch gezielter Fördermittel einzuwerben und Netzwerke zu stärken. Gemeinsam haben sie stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen, Ideen oder Fragen. Zögern Sie nicht, die Beiden zu kontaktieren – sie freuen sich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam an neuen Projekten zu arbeiten!</p>
<p>Swetlana Schmidt Förderlotsin &#8211; Förderwesen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2024/01/10/foerderwesen-und-oeffentlichkeitsarbeit-zwei-neue-saeulen-im-beiserhaus/">Förderwesen und Öffentlichkeitsarbeit – Zwei neue Säulen im Beiserhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach 14 Jahren Neu-Start der Therapeutischen Wohngruppe in Braach</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2024/09/30/nach-14-jahren-neu-start-der-therapeutischen-wohngruppe-in-braach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UV-Ad_Beiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 07:21:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 14 Jahren eröffnete die Stiftung Beiserhaus ihre erste Therapeutische Wohngruppe und setzte damit einen bedeutenden Meilenstein in der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Region. In den letzten Jahren stellte uns die Akquise von pädagogischen Fachkräften vor große Herausforderungen, sodass am ehemaligen Standort in Oberellenbach über einen längeren Zeitraum Stellen unbesetzt blieben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2024/09/30/nach-14-jahren-neu-start-der-therapeutischen-wohngruppe-in-braach/">Nach 14 Jahren Neu-Start der Therapeutischen Wohngruppe in Braach</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 14 Jahren eröffnete die Stiftung Beiserhaus ihre erste Therapeutische Wohngruppe und setzte damit einen bedeutenden Meilenstein in der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Region. In den letzten Jahren stellte uns die Akquise von pädagogischen Fachkräften vor große Herausforderungen, sodass am ehemaligen Standort in Oberellenbach über einen längeren Zeitraum Stellen unbesetzt blieben. „Wir dürfen unsere Mitarbeitenden nicht verheizen und wollen gute Rahmenbedingungen schaffen, damit unsere Arbeit auch in Zukunft qualitativ hochwertig bleibt“, so Björn Keding, pädagogischer Vorstand der Stiftung Beiserhaus.</p>
<p>Aus diesem Grund entschieden sich der Vorstand und die zuständige Bereichsleitung, eine neue Immobilie in besserer Lage mit deutlich attraktiveren Rahmenbedingungen zu suchen. Mit dem Haus in Braach wurden die idealen Voraussetzungen gefunden: Das neue Haus bietet ausreichend Platz, ein großzügiges Gartengrundstück, und die Nähe zu Rotenburg an der Fulda ist ebenfalls ein großer Vorteil. „Wir sind sehr froh, unter den verbesserten Rahmenbedingungen nun wieder verstärkt die inhaltlich therapeutische Arbeit aufnehmen zu können und für unsere Jugendlichen, die nicht mehr in ihrem Herkunftssystem leben können, einen guten Ort zum Aufwachsen zu bieten“, betont Sabine Ender, Bereichsleitung der Therapeutischen Wohngruppen Braach und Ersrode.</p>
<p>Die Therapeutische Wohngruppenarbeit wird durch die komplexen gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte immer mehr benötigt. Sie zeichnet sich vor allem durch eine intensive Begleitung und Betreuung der Kinder und Jugendlichen aus. Dies wird durch einen höheren Personalschlüssel, multiprofessionelle Teams aus pädagogischen Fachkräften, Psychologen und einem Kinder- und Jugendpsychiater sowie Kooperationen mit den regionalen Kinder- und Jugendpsychiatrien ermöglicht.</p>
<p>Die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte der Therapeutischen Wohngruppen beinhaltet ergänzend tiergestützte therapeutische Angebote mit Pferden. Die wöchentlichen Angebote des Therapeutischen Reitens, begleitet von ausgebildeten Reittherapeutinnen, können alle Jugendlichen nutzen. Sie werden hierfür zur Pferdewirtschaft des Kerngeländes in Rengshausen gefahren.</p>
<p>Am 28. September fand bei strahlendem Sonnenschein die Eröffnungsfeier der Therapeutischen Wohngruppe Braach in Trägerschaft der Stiftung Beiserhaus statt. Voller Freude empfingen das Team rund um die Gruppenleitung Ann-Christin Gerlich gemeinsam mit den Jugendlichen, der Bereichsleitung Sabine Ender, dem pädagogischen Vorstand Björn Keding sowie dem kaufmännischen Vorstand Jens Barkhoff alle Gäste. Jugendamtsleitung Annette Kranz und Heimaufsicht Conny Flöther sowie der Kreisbeigeordnete Manfred Wenk und Ortsvorsteher Jochen Freitag ließen es sich nicht nehmen, an diesem Tag dabei zu sein. Außerdem kamen viele interessierte Menschen aus der Nachbarschaft, Mitarbeitende der Stiftung Beiserhaus und Familienangehörige der Jugendlichen. Die ehemaligen Besitzer des Hauses, Familie Freitag, waren sehr berührt darüber, dass das Haus zukünftig einer so sinnvollen Nutzung dient. Ein großes Dankeschön gilt dem Team und den Jugendlichen für die tolle Organisation und die Versorgung mit Häppchen und Getränken.</p>
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		<title>180 Jahre Stiftung Beiserhaus</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2024/06/15/180-jahre-stiftung-beiserhaus/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2024 09:57:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr ist die Stiftung Beiserhaus 180 Jahre alt geworden &#8211; 180 Jahre erfüllt von sinnstiftender Arbeit, 180 Jahre geprägt von herzergreifenden Biografien- 180 Jahre voller Mitgefühl. Aber auch 180 Jahre voller Höhen und Tiefen und geprägt von gesellschaftliche Veränderungen und humanitäre Krisen. Aber immer mit dem Glauben an eine bessere Welt und angetrieben von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr ist die Stiftung Beiserhaus 180 Jahre alt geworden &#8211; 180 Jahre erfüllt von sinnstiftender Arbeit, 180 Jahre geprägt von herzergreifenden Biografien- 180 Jahre voller Mitgefühl. Aber auch 180 Jahre voller Höhen und Tiefen und geprägt von gesellschaftliche Veränderungen und humanitäre Krisen. Aber immer mit dem Glauben an eine bessere Welt und angetrieben von der christlichen Nächstenliebe, so wie Pfarrer Emil Rausch Waisenkinder im Knüllwald aufnahm, diese versorgte und ihnen ein neues Zuhause bot.</p>
<p>Bis heute ist das einer der Leitgedanken der Stiftung Beiserhaus: Kindern und Jugendlichen, welche es durch unterschiedliche Umstände nicht leicht in ihrem bisherigen Leben hatten, einen sicheren und stabilen Ort zu bieten wo sie sich zu Hause fühlen dürfen.</p>
<p>Die Unterstützung von jungen Menschen und deren Familien liegt uns noch heute am Herzen und wir versuchen unsere Arbeitsweise ständig weiterzuentwickeln. Ein Schwerpunkt liegt dabei unter anderem auf der therapeutischen Arbeit, so wie auch auf dem Lösungsorientierten Ansatz, den wir nun seit mehr als 12 Jahren in der Stiftung Beiserhaus verfolgen. Dieser hilft uns dabei eine ressourcenorientierte und wertschätzende Grundhaltung zu behalten (mehr dazu auf den folgenden Seiten unter <a href="https://beiserhaus.de/die-stiftung/losungsorientiertes-arbeiten/">LOA</a>).</p>
<p><strong>180 Jahrfeier</strong></p>
<p>Die Besonderheit sowohl eine berufliche Bildung mit unterschiedlichen Ausbildungsbetrieben, sowie einen Psychologischen Dienst, als auch das Verwaltungsgebäude, sowie unterschiedliche Wohngruppen gemeinsam vereint auf dem Kerngelände der Stiftung Beiserhaus zu haben, gab allen Grund, die Reise ins beschauliche Rengshausen, umgeben von den zauberhaften Wäldern des Knüllwalds, anzutreten. Die Stiftung Beiserhaus verfügt über differenzierte Angebote im stationären und teilstationären, so wie ambulanten Bereich. Unsere dezentralisierten Regelwohngruppen, Therapeutischen Wohngruppen, sowie UMA Wohngruppen, Tagesgruppen und Betreuten Wohnformen, als auch die Familienhilfe reicht vom Knüllwald bis in die Landkreise Hersfeld-Rotenburg, dem Werra-Meißner-Kreis, Landkreis Kassel, dem Schwalm-Eder-Kreis bis hin nach Thüringen, wo sich unser jüngstes Klientel befindet (Mutter-Vater-Kind Haus Schmalkalden, sowie die Kindervilla Wernshausen). Aus all diesen unterschiedlichen Richtungen nahmen Groß und Klein die teilweise sehr lange Fahrt auf sich, um gemeinsam das 180-jährige Jubiläum zu feiern und die Stiftung Beiserhaus mit all ihren Facetten zu präsentieren.</p>
<p>Der Himmel strahlte an diesem Tag, als bestätige er die Besonderheit der 180-jährigen Geschichte der sinnstiftenden Arbeit der Stiftung Beiserhaus. Bei dem traumhaften Wetter fielen den Mitarbeitenden die gemeinsamen Vorbereitungen und Aufbauarbeiten noch viel leichter. Es herrschte eine ausgelassene Atmosphäre, welche genau so auch den zahlreichen Gästen transportiert werden konnte. Diese schienen, nach eigener Aussage beeindruckt gewesen, was die Stiftung Beiserhaus an diesem Tag alles zu bieten hatte: Von einem vielfältigen, kulinarischen Angebot, über tolle Spiel- und Spaßangebote, sowie unterschiedliche Programmpunkte sowohl auf der Bühne, als auch über das gesamte Kerngelände der Einrichtung verteilt. Der wohlwollende Grundgedanke wurde durch das Miteinander an diesem Tag wieder sehr deutlich und die Gäste fühlten sich willkommen und von dem besonderen Spirit verzaubert, der an diesem Festtag über das gesamte Gelände zu schweben schien.</p>
<p>Ein durch und durch gelungenes Jubiläum &#8211; auf die nächsten 180 Jahre!</p>
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		<title>Generationswechsel im Beiserhaus</title>
		<link>https://beiserhaus.de/2020/10/01/generationswechsel-im-beiserhausdiakon-keding-uebernimmt-position-von-direktor-recke/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 09:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diakon Keding übernimmt Position von Direktor Recke „Ein gelungener Start, in besonderen Zeiten“, so beschreibt Diakon Björn Keding seine Einarbeitungszeit. Seit dem 1. Oktober 2020 ist der ehemalige Geschäftsführer der Diakonischen Gemeinschaft Hephata im Beiserhaus tätig. Gemeinsam mit dem zum Jahreswechsel in den Ruhestand gehenden Direktor Harald Recke, oder seinem Stellvertreter Jens Barkhoff, bereist Keding [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2020/10/01/generationswechsel-im-beiserhausdiakon-keding-uebernimmt-position-von-direktor-recke/">Generationswechsel im Beiserhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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<h2>Diakon Keding übernimmt Position von Direktor Recke</h2>
<p class="wp-block-paragraph">„Ein gelungener Start, in besonderen Zeiten“, so beschreibt Diakon Björn Keding seine Einarbeitungszeit. Seit dem 1. Oktober 2020 ist der ehemalige Geschäftsführer der Diakonischen Gemeinschaft Hephata im Beiserhaus tätig. Gemeinsam mit dem zum Jahreswechsel in den Ruhestand gehenden Direktor Harald Recke, oder seinem Stellvertreter Jens Barkhoff, bereist Keding in der ersten Zeit alle Einrichtungen der Stiftung Beiserhaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keding absolvierte die Erzieher-Ausbildung 2002 in Rotenburg (Wümme) und arbeitete im Rahmen seines Zivildienstes in einem Kinder-Wohnhaus in der Nähe von Lüneburg. 2004 bis 2008 studierte er Soziale Arbeit mit diakonischer Qualifikation an der Evangelischen Hochschule Darmstadt am Studienstandort Hephata in Schwalmstadt. Nach dem Studium war er in Lübeck zunächst zwei Jahre im Gruppendienst einer Jugendwohngruppe, dessen Einrichtungsleitung er später übernahm. Es folgte der „Ruf“ aus Hephata, sich auf die Geschäftsführung der Diakonischen Gemeinschaft Hephata zu bewerben, die er im Juni 2012 antrat. Berufsbegleitend studierte Keding in den letzten Jahren „Management, Ethik und Innovation im Nonprofit- Bereich“ am diakoniewissenschaftlichen Institut der Universität in Heidelberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stiftung Beiserhaus hat ein buntes Potpourri an Angeboten. Von der Beruflichen Bildung mit Kfz-Werkstatt, der Pferdewirtschaft, dem Maler- und Schreinereibetrieb bis hin zu unterschiedlichen stationären und ambulanten, pädagogischen und therapeutischen Angeboten, die von engagierten Mitarbeiter*innen gestaltet und gelebt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Besonders beeindruckt hat mich das Konzept des lösungsorientierten Ansatzes (LOA), welches sich wie ein roter Faden durch die Einrichtungen zieht, ein echtes Qualitätsmerkmal darstellt und sich offensichtlich positiv auf die Unternehmenskultur auswirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mit viel Offenheit im Beiserhaus empfangen worden und freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen die Zukunft der Stiftung Beiserhaus zu gestalten“ so Keding.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beiserhaus.de/2020/10/01/generationswechsel-im-beiserhausdiakon-keding-uebernimmt-position-von-direktor-recke/">Generationswechsel im Beiserhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://beiserhaus.de">Stiftung Beiserhaus</a>.</p>
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